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MOI TOI
Studio für Sichtbarkeit 

Hier entstehen wahrhaftige Portraits, durch und über Menschen, die mit Ihrer Vision andere bewegen & unterstützen.
Als fotografischer Portraitist stehe ich im Tageslicht Atelier, Studio in Köln & deutschlandweit mobil dafür zur Verfügung.

Mattenfreunde im Selbstbildnis

Mattenfreunde im Selbstbildnis

Ein Interview mit Mattenfreunde Gründer und Macher Toni im Selbstbildnis

Toni Osmanaj ist Hatha- und Vinyasa-Yogalehrer in Köln. Er hat seine Ausbildungen in Indien und Köln beim Institut für Yoga und Gesundheit (zweijährige Ausbildung/500Std.) abgeschlossen. Jenseits der Yogamatte reist, kocht und tanzt Toni sehr gerne.

 

Wie ist Yoga bzw. Meditation in dein Leben gekommen?

Seit über 15 Jahren praktiziere ich Yoga und meine erste Yogaerfahrung hatte ich in einem Fitnessstudio. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten blieb ich zum Glück auf der Yogamatte und den Effekt der Yogastunde nahm ich sofort wahr. Seit dem hat mich das Thema Yoga und auch die damit einhergehende Meditation nicht mehr losgelassen. Ein Motto von B.K.S. Iyengar begleitet mich seit je her: „Yoga is like music. The ryhthm of the body, the melody of the mind, and the harmony of the soul creates the symphony of life.”

Wie hat deine Yoga-Ausbildung ausgesehen?

2008 habe ich in Indien (Rishikesh) bei der Patanjali International Yoga Foundation meine int. anerkannte Hatha-Yogalehrer-Ausbildung (200 Stunden/RYS) abgeschlossen. Mit der Ausbildung wollte ich damals meine eigene Praxis ausbauen und mein Wissen vertiefen. 2013 habe ich dann in Köln beim Institut für Yoga und Gesundheit meine zweijährige Ausbildung zum Yogalehrer Advanced (500 Stunden/ BYY) angefangen. Ich habe zwar meine Ausbildung abgeschlossen, aber auch bei uns Yogalehrern gilt das Motto „Lebenslanges Lernen“ und daher befinde ich mich als Lehrer auch immer in einem Schülerverhältnis.

Seit ca. zwei Jahren unterrichte ich auch und meine dogmenfreien Stunden sind durch einen dynamischen Stil geprägt, der von Humor begleitet und auf eine gesunde Ausrichtung der Asanas (Köperhaltungen) ausgerichtet ist. Ich widme meine Stunden oft einem eigenen Thema oder lege einen bestimmten Fokus auf die Kursserie wie z.B. Flow-, Men- oder Business-Yoga und stelle mich grundsätzlich immer wieder neu auf meine Gruppen ein.

Was bedeutet Yoga für dich und dein Leben?

Yoga ist mittlerweile ein fester Bestandteil meines Lebens. Einfach faszinierend, wie viel Freude, Energie und Leichtigkeit es bei mir täglich freisetzt! Yoga bedeutet für mich vor allem, den Fluss des Lebens zu spüren, Augenblicke bewusst und aufmerksam zu erleben und den Herausforderungen des Lebens mit Klarheit und Gelassenheit zu begegnen.

Nach meinem Empfinden kann Yoga auf dem Weg zu Gesundheit, Wohlbefinden und Harmonie sowie bei der Erweckung schlafender Fähigkeiten und der Bewusstseinserweiterung behilflich sein. Yoga ist viel mehr als nur “beweglich und gelenkiger werden” – es ist ein ganzheitliches Konzept, bei dem neben der physischen die energetische, emotionale, geistige und spirituelle Ebene in Einklang gebracht werden.

Welche Yoga-Prinzipien faszinieren dich besonders?

Yoga erleichtert einem die Reise in die tiefsten Ebenen seines Seins und sollte daher als ein ganzheitliches Konzept angesehen werden.

Ich bin vor allem von dem System der fünf Koshas begeistert. Nach den alten Schriften (Upanishaden) hat jeder von uns mehrere energetische Hüllen bzw. Ummantelungen die als Koshas bezeichnet werden können. Sie bewegen sich von der Peripherie des Körpers zum Kern des Selbst: die verkörperte Seele. Jede Schicht stellt einen Aspekt unserer Persönlichkeit dar. Diese sind nicht voneinander getrennt, sondern gehen vom Groben ins Feine – gleichsam vom Äußeren ins Innere. Die fünf Koshas sind Annamaya Kosha (die aus Nahrung bestehende Hülle), Pranamaya Koscha (die aus Lebenskraft/ Atem bestehende Hülle), Manomaya Kosha (die aus Geist bestehende Hülle), Vijnamaya Kosha (die aus Erkenntnis bestehende Hülle) und Anandamaya Kosha (die aus Glückseligkeit bestehende Hülle).

Indem wir uns unserer verschiedenen Koshas mehr und mehr bewusst werden, gewinnen wir eine tiefere Verbindung zu unserem eigenen ‚Selbst’, welches verborgen und verschleiert ist durch die verschiedenen Schichten, die sich über viele Jahre hinweg aufgebaut haben. Yoga hat die Macht, uns zu unserem Glückseligkeitskörper zu erwecken!

Wie praktizierst Du Yoga jenseits der Yogamatte?

Bei mir hört die Achtsamkeit nicht am Mattenrand auf. Ich versuche täglich im Hier und Jetzt zu leben, mich und meine Umwelt nicht zu ernst zu nehmen und meistere mit dieser Klar- und Leichtigkeit die Herausforderungen des Lebens. Frieden, Harmonie und Balance fließen in meinen kompletten Alltag ein und bestimmen daher alle meine (Lebens-)Entscheidungen.

www.mattenfreunde.de

 


 

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Schere, Stein, Papier

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